Wirtschaft Konkret Risikomanagement

Risikomanagement allgemein

Aktuelle Ausgaben von Wirtschaft Konkret zu allgemeinen Themen rund um das Risikomanagement

Wie kann eine Rettung aus der Insolvenz aussehen und wie beurteilen eigentlich Insolvenzverwalter die Gründe für Unternehmenszusammenbrüche? Was ist bei der Expansion ins Ausland zu berücksichtigen? Wie mehre und fördere ich als Unternehmer das interne Kapital meiner Firma: das Wissen der eigenen Mitarbeiter?

Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in unseren Wirtschaft Konkret-Titeln.


Aktuelle Ausgabe Nr. 428: Der konjunkturelle Aufschwung

Nach dem tiefen Fall der überraschend steile Aufstieg – die deutsche Wirtschaft steigt gegenwärtig buchstäblich wie ein Phönix aus der Asche zu unerwarteten und ungeahnten Höhen auf. Regelmäßig werden die Wachstumszahlen nach oben korrigiert, die Arbeitslosigkeit sinkt auf lange nicht gekannte Tiefststände und auch die Konsolidierung der Staatsfinanzen scheint mit der günstigen wirtschaftlichen Entwicklung leichter als noch vor Monaten gedacht. Die größte Volkswirtschaft der Europäischen Gemeinschaft spielt wieder die Rolle, die ihr eigentlich auch zugedacht ist: Sie zieht als Lokomotive den Zug der Volkswirtschaften. Ist also alles gut, alles bestens?

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Wirtschaft Konkret
Nr. 427

Mobilität

Motor für Wirtschaft und Wohlstand

Bei Mobilität denkt man zunächst an physische Bewegung: Die Urlaubs- oder Geschäftsreise mit dem Auto, dem Flugzeug oder Bahn. Den Transport von Gütern mit dem Lkw, dem Schiff oder dem Güterzug. Doch moderne Mobilität ist längst mehr als die physische Bewegung von Menschen oder Gegenständen von A nach B. Moderne Mobilität ist so genannte „Meta-Mobilität“, sie bietet die Möglichkeit, jederzeit überall alles zu tun.

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Wirtschaft Konkret
Nr. 426

Glück & Erfolg

Braucht man Glück für den Erfolg – oder Erfolg um glücklich zu sein?

Was ist Glück? Gibt es gar ein glückliches Unternehmen? Eines, dessen Mitarbeiter motiviert sind und nicht nur den persönlichen Erfolg, sondern auch den des Unternehmens anstreben? Machen Erfolg und Karriere, machen Geld und Reichtum glücklich? Oder ist Glück etwas anderes, kommt es zumindest auch auf andere als materielle Dinge an? Auf erfüllte Arbeit statt Karriere, auf Freizeit statt Konsum, auf Freundschaft statt Konkurrenz, auf Einstellung statt auf Ausstattung?

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Wirtschaft Konkret
Nr. 425

Schwungrad Finanzkommunikation

Von den Besten lernen

Eine gute Finanzkommunikation verschafft gerade mittelständischen Unternehmen Vorteile, das zeigen die Beispiele, die Euler Hermes jährlich mit dem Fikomm-Award auszeichnet, und das hat auch die umfangreiche Studie aus dem Jahr 2008 belegt (Wirtschaft Konkret 421). Die Frage ist allerdings: Gelten die damals gewonnenen Erkenntnisse auch heute noch, während und nach der schwersten Krise der Finanzmärkte und der Weltwirtschaft? Was tun die Unternehmen in dieser Situation, und – vor allem – welche Erfahrungen machen sie? Um das herauszufinden, wurden in der vorliegenden Studie solche Unternehmen untersucht, die sich durch eine vorbildliche Finanzkommunikation auszeichnen.

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Wirtschaft Konkret
Nr. 424

Mittelstand in Deutschland

Herausforderungen für die Zukunftsfähigkeit

Die Bedingungen für mittelständische Betriebe in Deutschland waren nicht immer besonders gut und die Weltwirtschaftskrise, die das Land 2009 mit voller Wucht erfasste, macht eine erfolgreiche Unternehmensführung nicht einfacher. Dennoch gibt es sie, die Weltmarktführer, die häufig im Verborgenen blühen und nicht darauf warten, dass Politiker für bessere Bedingungen sorgen. Sie wachsen, sie machen gute Gewinne, sie schaffen Arbeitsplätze, zahlen Steuern und engagieren sich auch noch für die Gesellschaft.

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Wirtschaft Konkret
Nr. 423

Zukunftswelten

Lebenswelten 2050 – Wie wir leben werden

Erfahrene Menschen wie der legendäre britische Premier Winston Churchill haben es schon immer gewusst: „Prognosen sind schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen.“ Nichts ist so schwer, wie exakte Voraussagen zu machen. Das zeigt eine kleine Rückschau auf all die großartigen Utopien, die einst die Welt bewegten und heute aus dem Blickfeld verschwunden sind.

Sollte man es also nicht gleich ganz bleiben lassen, dieses Spähen in die Zukunft, das doch jedes Mal nichts anderes zuwege bringt als eine mehr oder weniger bunte Fata Morgana? Es wichtig ist, sich klar zu machen, was man will und was nicht. Weil die Zukunft nicht kommt, ohne dass wir daran etwas ändern könnten, sondern weil es mehrere Optionen von Zukunft gibt, unter denen die Gesellschaft wählen kann. Deshalb ist es wichtig, so viele Optionen wie möglich zu skizzieren und zu präsentieren, um sich möglichst fundiert entscheiden zu können. Um sagen zu können, was man will, muss man wissen, was möglich ist.

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Wirtschaft Konkret
Nr. 421

Finanz-Kommunikation jetzt krisenfest machen

Erfolgsrezepte für den Umgang mit Kapitalgebern

Eine optimale Finanzierung ist gerade für kleine und mittlere Unternehmen immer wieder eine große Herausforderung. Das gilt schon unter normalen Bedingungen, aber viel mehr noch in dieser Zeit, die geprägt ist von der schwersten Krise an den internationalen Finanzmärkten in der Nachkriegszeit und in Deutschland speziell von einem erheblichen Umbruch auf dem Bankenmarkt. Niemand kennt derzeit die Auswirkungen auf die Realwirtschaft genau, doch ohne gravierende Folgen wird die dramatische Entwicklung nicht bleiben. Banken und Sparkassen, mit Abstand die Hauptkapitalgeber des Mittelstands, werden künftig ihre Risiken genauer betrachten. Die Folgen sind klar: Die Bedingungen für Kredite werden deutlich schwieriger, die Kosten für die Refinanzierung steigen.

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Wirtschaft Konkret
Nr. 420

Leben versus Arbeiten?

Arbeitsmodelle der Zukunft

Der Wandel findet seit langem statt. Spätestens seit Ende der achtziger Jahre verändern sich die Strukturen und Arbeitsbeziehungen in den Unternehmen fundamental. Was im Zuge der industriellen Revolution in den Betrieben Einzug hielt, genaue Aufteilung der einzelnen Arbeitsschritte und strikte Hierarchien, das löst sich nun wieder auf. Teams ersetzen die hierarchischen Strukturen, es gibt Zielvereinbarungen statt Handlungsanweisungen von oben nach unten.

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Wirtschaft Konkret
Nr. 419

Der Charakter der Wissensgesellschaft

Möglichkeiten, Herausforderungen, Grenzen

Spätestens seit die Regierungschefs der Europäischen Union pünktlich zur Jahrtausendwende der Gemeinschaft das hehre Ziel verordneten, binnen zehn Jahren zum führenden wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu werden, ist der Begriff „Wissensgesellschaft“ ein Schlagwort der politischen und gesellschaftlichen Diskussion. Populärer ist allenfalls die „Globalisierung“. Ob das politisch verordnete Ziel tatsächlich erreicht wird, ist eher fraglich. Dass sich Wirtschaft und Gesellschaft der reifen Industrienationen in eine Richtung bewegen, die mit dem Schlüsselwort beschrieben wird, lässt sich allerdings nur schwer bezweifeln.

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Wirtschaft Konkret
Nr. 418

Rettung aus der Insolvenz

Chancen, Barrieren und die besondere Rolle von Private Equity

Die Krise an den internationalen Finanzmärkten, ausgelöst durch problematische Hypothekendarlehen in den USA, ist längst zu einer Bedrohung für die gesamte Wirtschaft – auch in Deutschland – geworden. Denn der damit einhergehende Vertrauensverlust tangiert nicht mehr nur die Geschäfte der Banken untereinander, sondern zunehmend auch die Kreditvergabe an andere Unternehmen. Gerade der Mittelstand, der ohnehin häufig genug Probleme hat, sich adäquat zu finanzieren, könnte unter der Kreditklemme besonders leiden.

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Wirtschaft Konkret
Nr. 417

Die Zukunft Deutschlands

Bildung und Demografie im Wandel

Horrorszenarien und Untergangspropheten gab es schon reichlich. Deutschland, eine sterbende Gesellschaft, im Griff der Alten, geprägt von Verteilungskämpfen und im internationalen Wettbewerb mit den aufstrebenden jungen asiatischen Nationen ohne Chance. So sieht die Zukunft aus, wenn nicht mehr Kinder geboren werden, die das Sozialprodukt mehren können. Und da die Geburtenraten sich nur sehr langfristig, wenn überhaupt, verändern, scheint das demografische Urteil gesprochen zu sein – unausweichlich!

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Wirtschaft Konkret
Nr. 416

Fair Trade und Umwelt

Handel(n) ohne Grenzen

Zugegeben, ein Megageschäft ist der faire Handel noch nicht. Gemessen an den Umsätzen des Einzelhandels in Deutschland sind die Erlöse alles andere als beeindruckend. Bestechender fallen da schon die Zuwächse in den vergangenen Jahren aus, denn zweistellige Raten sind in einem „normalen“ Business kaum noch zu erreichen. Und seit auch große Discounter fair gehandelte Produkte in ihre Regale stellen, aus welchen Gründen auch immer, hat das Geschäft am Rande der Wirtschaft noch einmal einen ordentlichen Schub bekommen.

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Wirtschaft Konkret
Nr. 414

Ursachen von Insolvenzen

Gründe für Unternehmensinsolvenzen aus der Sicht von Insolvenzverwaltern

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten stetig zugenommen. Dieser Trend wurde in konjunkturellen Erholungsphasen nur kurzfristig unterbrochen. Als Kreditversicherer beobachten und analysieren wir diese Entwicklung mit Sorge und dokumentieren mit unseren Studien, welche Branchen, Betriebe und Regionen besonders betroffen sind. Regelmäßig veröffentlichen wir mit unseren Prognosen eine Einschätzung, wie sich die künftige konjunkturelle Entwicklung auf die Zahl der Unternehmensinsolvenzen auswirken wird. Durch unsere Beobachtungen wissen wir aber auch, dass nicht nur externe Faktoren für die Insolvenzentwicklung maßgeblich sind. Vielmehr liegen die Hauptursachen in den Unternehmen selbst.

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Wirtschaft Konkret
Nr. 412

Wissen richtig managen

Das Know-how der Mitarbeiter ist das Kapital für künftigen Erfolg

Wissensmanagement ist das Thema für Unternehmen. Nur wer in der Lage ist, neue Produkte schnell auf den Markt zu bringen, effizienter zu produzieren und Kunden erfolgreich zu werben, wird sich auch in Zukunft gegen die immer härtere Konkurrenz auf den internationalen Märkten durchsetzen können. Das ist eine eherne Gewissheit für Unternehmen in hoch entwickelten Industriestaaten – also auch in Deutschland.

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Wirtschaft Konkret
Nr. 404

Erfolgreich neue Märkte erobern

Worauf es bei der Expansion ins Ausland wirklich ankommt

Der Markt ist die ganze Welt. Für immer mehr Firmen der sowieso außergewöhnlich stark exportorientierten deutschen Wirtschaft gilt dieses Motto – mit allen Konsequenzen. Das Terrain wird unübersichtlicher, die Sprachbarriere höher, das Wirtschaftsgebaren fremder – kurz die Risiken werden immer größer. Doch es hilft nichts: Wachstum ist selbst für Mittelständler häufig nur noch im Ausland zu erreichen, die ausländische Konkurrenz greift im Inland an, und bei allen Risiken winken natürlich auch Chancen.

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Wirtschaft Konkret
Nr. 401

Zensuren für die Firma

Dieser Titel wird z. Zt. überarbeitet und steht in Kürze wieder zur Verfügung.

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